Salzburger Hirtenadvent 2017

vormals "Tobi Reiser Adventsingen"

Hirtenkinderklausur auf der " Schwarzenbergalm "

nähe Ehrentrudisalm

 

Vom Freitag, 15. September bis Sonntag, 17. September 2017 trafen sich die Hirtenkinder des " Salzburger Hirtenadvent ", (vormals " Tobi Reiser- Adventsingen "), auf der Schwarzenbergalm zur ersten Probenreihe, Text, Schauspiel  und Musizieren.

Nachdem wieder einige Neuzugänge zu verzeichnen sind, war ein erstes Abtasten der Begabtheiten unserer Hirtenkinder für Sepp u. Elisabeth Radauer sehr spannend. Wir wünschen unseren 20 Hirtenkindern viel Erfolg bei ihren Auftritt  im Dezember in der großen Universitätsaula.

 

Bildrechte Alpinia

 

Hintergrund "Salzburger Hirtenadvent"

Bildrechte Alpinia

"Salzburger Hirtenadvent", das wird der neue Name des bisherigen

"Tobi Reiser Adventsingens".

Das Tobi-Reiser-Ensemble, das seit 35 Jahren in nahezu unveränderter Besetzung musiziert, zieht sich aus dem aktiven Konzertleben zurück.

Ein neues Instrumentalensemble ( Radauerensemble), mit bekannten Gesichtern, wird  den umtriebigen Musiker, hauptberuflich Kontrabassist bei der Camerata Salzburg, kräftig unterstützen seine Visionen zu verwirklichen.

Sepp Radauer: "Die Musik haben wir von den Reisers geerbt". Das "Adventsingen typisch Salzburger Prägung" ist dem künstlerischen Leiter besonders wichtig.

Die "Salzburger Alpinia" wünscht Sepp Radauer  und seiner Elisabeth zum Neustart alles Gute.

Von Links: Irmgard Messin FlöteWaltraud Stögner Hackbrett, 

Florian Beer Violine, Werner Neugebauer Violine, Dominik Meissnitzer

Gitarre,  Sepp Radauer Kontrabass, Silvia Reith-Höfer Zither,                  Heidi Reicher Harfe.

 

Eine Ära geht zu Ende. Das "Tobi Reiser Ensemble" ist Geschichte.

® Bildrechte Alpinia

      Pepi Wimmer   Christine Brandauer     Mandi Hugel      Herbert Lagler

 

Nicht im Bild: Regina Czifra, Harfe,

                           August Kothbauer, Elmar Oberhammer, Violine

Die "Salzburger Alpinia" möchte sich bei allen Ensemblemitgliedern herzlich bedanken für die vielen gemeinsamen schönen Stunden.

" Alpinia-Salzburg "

Ehrenabend im Lainerhof

Am Mittwoch,15. November 2017 fand im Vereinslokal "Lainerhof" ein besonderer Abend statt. Es galt ein langjähriges, verdientes Mitglied auszuzeichnen, sowie runde Geburtstage zu feiern. 40 Jahre Mitgliedschaft berechtigt zum Empfang des Ehrenzeichens  des "LV Salzburger Heimatvereine" in Gold und wurde von Gauobmann Hannes Niedermayer überreicht an Katharina Bernhart. Kurt Scherr wurde zum 90. Geburtstag gratuliert. Zum   80. Geburtstag konnte 1. Vorstand Erwin Laubichler, selbst d.J. 40 Jahre Vereinsmitglied, Ilse Leobacher, langjährige Kassierin, Herbert Lenglachner, langjähriger Schriftführer, gratulieren. Weiters wurde  Karin Prax, umtriebige Wirtschafterin im Verein, zum 50. Geburtstag gratuliert. Ein großes Glück für den Trachtenverein,das es diese Menschen gibt, denen das "Dahoam Gefühl " bei der " Alpinia " so viel bedeutet.


Bildrechte Alpinia

Dem " Auer Hans" zur Ehr

Bildrecht Gauverband I

Bildrecht Maria Golser


Ein Begriff für jeden Volksmusikfreund in ganz Bayern und darüber hinaus in den Alpenländern ist der Auer Hans. Die " Alpinia-Tresterer "  hatten die Ehre, bei einem seiner legendären Adventsingen in Wals in der Bachschmiede dabei sein zu dürfen. Am Samstag, 11. November 2017 , 20:00 Uhr fand im Poststall in Teisendorf ein Volksmusikabend zu " seiner Ehr " statt. Die " Alpinia-Salzburg " war mit dabei. Ein vollbesetzter Saal mit etwa 300 Besuchern erlebten einen Volksmusikabend " par excellenze". Ganz besonders beeindruckte der Aufhamer Kinderchor und die Ainringer Trachtenkinder. Ein würdiger Abend für unseren beliebten Auer Hans und seiner Familie.

Bildrechte Rosi Fürmann

Unserem " Bertl " zur Ehr


Bildrechte Alpinia Salzburg

 Bertl Göttl zum 75. Geburtstag.

* 1. Oktober 1942 Gmünd/Ktn.

Ein Leben für die "Salzburger Volkskultur", es war dem Bertl immer wichtig  unsere Volkskultur authentisch  in den Medien zu präsentieren. Die "Salzburger Alpinia" mit ihrer "Tresterergruppe" gratuliert sehr herzlich.

Ein besonders schönes Stück  unserer Salzburger Perchtenbräuche im Archiv der "Alpinia", eine Videoproduktion mit dem Titel " Hiaz is de heilig Klöpflzeit ".  Moderator Bertl Göttl , Franzi Schwab, Pongauer Bläser und den " Alpinia Tresterern ".

Es gratulieren auch die Hirtenkinder des "Salzburger Hirtenadvent"  ( vormals Tobi Reiser Adventsingen) und wir alle zusammen wünschen uns, das der Bertl uns noch lange erhalten bleibt.

Salzburgerisch u. Innviertlerisch Gsunga u. Gspüt.

 

Am 23. September 2017 fand im Kulturzentrum Hallwang ein besonderer Volksmusikabend mit bekannten Gruppen statt.

Wir dürfen den Veranstaltern herzlich gratulieren, zu diesen schönen Abend.

Mitwirkende: Flachgauer Musikanten unter Sepp Radauer,

Rauchenbichler Dreigesang, Harfenduo Stögner-Hasenöhrl, Innviertler Bauernsextett, Innviertler Zitherfreunde.

Sprecher: Hans Auer aus Hammerau.

Bildrechte Golser Maria

Salzburger Volkskulturpreis 2017

Bild: Robert Ratzer SN

Herzliche Gratulation zum  Volkskulturpreis der Vössing Stiftung

Salzburger Nachrichten

 

Die " Salzburger Alpinia" gratuliert dem Ensemble " Radau & Co" sehr herzlich zur Auszeichnung. Die langjährigen Bemühungen der Gruppe, Kindern unsere Volksmusik zu vermitteln und die dazu erforderlichen Instrumente vorzustellen, werden nun mit der Verleihung dieses Preises ausgezeichnet.

Sepp Radauer, Elisabeth Radauer, Rupert Pföss, Katharina Pföss, Monika-Sigl Radauer

Bildrechte Alpinia Salzburg

Salzburger Volksliedchor


      Mag. Burgi Vötterl Chorleiterin                         Berta Wagner Vorstandsvorsitzende

Bild Sbg. Volksliedchor                                                                                                                     Bild Sbg. Volkskultur

Betrachtung

Dieser Tage versendete der Salzburger Volksliedchor einen Werbefolder, worin Chorpersonal gesucht wird für die kommenden Veranstaltungen, wie dem Salzburger Adventsingen im großen Festspielhaus.

Nun wirkt diese Werbekampagne in der (Volkslied) Chorszene etwas eigentümlich, wenn man weiß, das sich die Chorlandschaft im Allgemeinen im Moment regen Zuspruchs erfreut.

Burgi Vötterl, seit 2001 Chorleiterin , sowie Vorstandvorsitzende Berta Wagner

leiten die Geschicke des trad. Volksliedchores

Die Ziele der Chorgemeinschaft lauten, die Pflege des traditionellen Volksliedes und Chorjodlers. Daneben zählen aber auch schöne Chorwerke aus alter und neuer Zeit zu den Schwerpunkten der Jahresarbeit.

Momentan dürften aber die genannten , oft schwierigen Chorwerke zum Alltag werden. Auch amerikanischer Gospel und afrikanische Chorsätze scheinen zu überwiegen und das eigentliche Ziel des Chores, die Pflege des heimischen Volksliedes dürfte  nur mehr Nebensache sein. Damit hat sich einiges an Stammpersonal nicht mehr identifizieren können und sich heimlich aus dem Staub gemacht.

Darunter leidet auch das Chorklima, weil einiges an neuem Personal zum Teil nur mehr zu bestimmten Terminen in der Chorgemeinschaft anwesend ist.

 

Bild ORF

 

Funkhaus Wien- Küniglberg

 

 


" Alpinia Salzburg " Gast in der " Barbara Karlich Show "


Bildrecht Alpinia

Bildrecht  Dominik Köhler


Am 4. Mai 2017 war die " Alpinia Salzburg " bereits einmal eingeladen zur        " Barbara Karlich Show " im  ORF Zentrum  am Küniglberg in Wien.

Nun erhielt  die " Alpinia "  am 17. Oktober 2017 unter 2. Vorstand Walter Prax  eine weitere Einladung zur einer Aufzeichnung mit dem Thema, " Chillen-jetten, ist unsere Sprache noch zu retten". Diskussion über die Sprache der Jugend, deren Muster und Merkmale. Übertreibungen und Intensivierungen, Humor, Ironie und Spiel, Expressivität und Emotionalität prägen den Jugendlichen Sprachgebrauch. Es gibt natürlich auch die Sorge, das unsere eigene  heimatliche  Mundart durch Schriftsprache und Comicdeutsch, sowie ethnolektale Elemente von Jugendlichen mit Migrationshintergrund,            " Türk- Deutsch ", weiter  in den Hintergrund gedrängt wird. In den Schulen wird Hochsprache gelernt und diese wird von den Kindern auch benutzt. Wird daheim nicht mehr Mundart gesprochen, lernen es die Kinder auch nicht mehr.  Die Sendung wurde  aufgezeichnet. Sendetermin Frühjahr 2018.

Liebe Barbara !

Du bist einfach so, wie wir dich vom Bildschirm kennen. Vielen Dank für die freundliche Aufnahme am Küniglberg. Sensationell die Betreuung durch dein Team. Hochinteressant die Enstehung der "Barbara Karlich Show"

Weitere Informationen im Vereinsteil.


Bildrechte Dominik Köhler

Die eingeladenen Gäste der "Barbara Karlich Show", aufgezeichnet am

4. Mai 2017 im ORF Funkhaus am Küniglberg.

Thema der Sendung " Die schillerndsten Vereine in Österreich"

Sendetermin Montag, 2. Oktober 2017 16-17 Uhr

Die " Salzburger Alpinia" hat vom ORF Wien eine Einladung erhalten, bei der

"Barbara Karlich Show" mitzuwirken.

Die Aufzeichnung findet am Donnerstag, 4. Mai 2017 am Küniglberg statt.

Thema wird sein: Vereinswesen , im speziellen die "Alpinia" als ältester Trachtenverein Österreichs ( gegr. 1891 ), Gründungszeit, Istzustand und Zukunftsaussichten, sowie die "Salzburger Volkskultur im allgemeinen.

Die "Alpinia" wird vertreten durch  1. Vorstand, Erwin Laubichler und

2. Vorstand, Walter Prax.

Salzburger Fackeltanz fehlen noch Tanzpaare.

Bild Jung Alpenland

 

Der Höhepunkt beim Fest zur Festspieleröffnung ist immer der Salzburger Fackeltanz.

Er wird heuer wieder auf dem Residenzplatz zur Aufführung kommen, die Umgestaltung des Platzes  beginnt erst nach der Sommersaison.

Es waren erst 58 Paare bei der Probe, das ist für so einen großen Tanz auf jeden Fall zu wenig.

Der Fackeltanz ist die Reverenz des Bürgermeisters der Stadt Salzburg an die anwesenden Ehrengäste, und es sollte eine Ehre für jeden Volkstänzer sein da mitzutanzen.

Ich bitte euch in euren Vereinen  zu schauen ob nicht noch Tänzerinnen und Tänzer sind die mitmachen wollen und können.

Euer Gauobmann Hannes Niedermayer.

 

Salzburger Passionssingen 2017 " STABAT MATER"

von Josef Radauer

Salzburg-Lehen Pfarrkirche Donnerstag, 30. März 2017 19.30

Eintritt frei

Weitere Aufführungen: 1. April Leogang, Pfarrkirche, 2. April Schladming,

7. April Mayrhofen/Zillertal, Pfarrkirche, 8. April Bad Tölz, Mühlfeldkirche,

9. April Cham/ Bayr. Wald, Klosterkirche "Maria Hilf"

14. April München, Prinzregententheater

             Darstellung der Schmerzensmutter, Maler " Tizian "

                 Schauspielernsemble "Salzburger Passionssingen "

® Bildrechte Alpinia


"Stabat Mater dolorosa -Es stand die Mutter schmerzerfüllt...." 

Salzburger Musikverein

Dialoge  zwischen Klassik, Moderne und Volksmusik

 

Beim diesjährigen Passionssingen stehen wieder die Frauen um Jesus im Zentrum des Spieles. Wenn man die biblischen Texte liest, so waren sie in den entscheidenden Situationen des Leidensweges Jesu Christi „hautnah“ dabei … am Kreuzweg, unterm Kreuz im Moment des Todes … und natürlich am leeren Grab. Aus ihrem Blickwinkel lässt sich die Passionsgeschichte daher besonders eindrucksvoll erzählen und erleben.

Wie geht es einer Mutter, deren Sohn zu Unrecht als Verbrecher verhaftet und verurteilt wird, wie erlebt sie die Zeit zwischen dem rauschenden Einzug in Jerusalem und der grausamen Hinrichtung? Eine an Tragik nicht zu

überbietende Situation, die Christen quer durch alle Zeiten beschäftigt hat und

die viele bildende Künstler zu eindrucksvollen Werken inspiriert hat – von der

Kreuzwegdarstellung bis zur Pieta.

In der Musik begegnet uns dieses Thema vor allem in den „Stabat Mater“-

Vertonungen der großen Komponisten wie Giovanni Battista Pergolesi,

Antonio Vivaldi oder Joseph Haydn und in zahlreichen Volksliedern zum Thema „Christi Mutter stand mit Schmerzen“.

Daraus haben wir eine kleine Auswahl getroffen – es werden neben Teilen aus Vivaldis Stabat Mater wieder Lieder zu hören sein, die aus allerlei alten, anonymen Quellen der Volksmusik stammen. Viele davon sind als echte Raritäten zu bezeichnen, die selten zu hören sind und doch hohe Qualität besitzen.

Das Salzburger Passionssingen möchte damit einen Beitrag dazu leisten, dass der große Schatz an Passionsliedern, die in diversen Gesangsbüchern „schlummern“, wieder entdeckt und gesungen werden.

Die Mitwirkenden 2017 sind neben den Schauspielern – Susanna Szameit (Maria), Maria Brunauer  (Maria Magdalena), Andrea Resch (Veronika), Alfred Kröll (Kaiphas), Willi Pilz(Philippus) und Benedikt Helminger (Johannes) – der Kirchenchor Bischofshofen unter Leitung von Martina Mayr, bzw. örtliche Kirchenchöre, die Pongauer Bläser, Andreas Gassner an der Orgel und die Passionsmusik unter der Leitung von Josef Radauer.

Mehr Information unter www.salzburgermusikverein.at.

 

 

Herzliche Gratulation zur Wiederwahl als Gauobmann der Heimatvereinigungen

Stadt Salzburg

 

In der Jahreshauptversammlung vom 26. Jänner 2017 erfolgte die einstimmige

Wiederwahl unseres langjährigen Gauobmannes Johannes Niedermayer.

Die Wahl erfolgte unter der bewährten Leitung unserer Landesobfrau

Waltraud Ablinger-Ebner. Die "Salzburger Alpinia" gratuliert zu dieser Wahl und bedankt sich beim Gauobmann für die großartige Unterstützung in allen Bereichen der Salzburger Volkskultur.

Johannes Niedermayer, Gauobmann

Bild Sbg. Volkskultur ®

Waltraud Ablinger-Ebner, Landesobfrau Sbg, Heimatvereinigungen


Jahreshauptversammlung, Gauverband Stadt Salzburg

Donnerstag, 26. Jänner 2017, 19.30

Johannes Niedermayer, Gauobmann

Zentrum der Brauchtumsvereine


 

Liebe Obfrauen, Obmänner, Vorstände und Hauptleute !

 

Am Donnerstag, den 26. Jänner 2017, Beginn 19`30 Uhr findet unsere diesjährige JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG im Schulungs- und Probenheim LAINERHOF, Gneiserstrasse 14 statt und wir möchten Euch ganz herzlich dazu einladen.Es wird ersucht in Tracht zu erscheinen.Wir würden uns freuen, Euch bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen und verbleiben mit heimatlichen Grüßen Johannes Niedermayer eh.Gauverbandsobmann

 


Trio führt die Heimatvereine im Flachgau

Bildrechte GV Flachgau

Anna Gstöttner-Elfi Forsthuber-Werner Brandstätter

Wegen des Obleutemangels soll das Modell des Führungstrios auch auf die einzelnen Brauchtumsvereine angewendet werden.

Jahrtag der Flachgauer Heimatvereinigungen

8. Jänner 2017 Saaldorf-Rupertiwinkel

Maria Aberer Gauobfrau Flachgau

seit 8. Jänner 2017

hat ihre Funktion bereits wieder zurück gelegt. Dem Flachgau fehlt nun eine wichtige Führungskraft in Sachen Volkskultur. Unsere Landesobfrau

Waltraud Ablinger-Ebner bemüht sich die verwaiste Position wieder schnellstmöglich zu besetzen.

Bild GV Flachgau ®

Elisabeth Radauer Referentin Volkslied

Gauverband Flachgau

seit 8.Jänner 2017

 


Die "Salzburger Alpinia" gratuliert sehr herzlich zur Wahl

Elisabeth Radauer, neue Referentin für Volkslied

Hannes Fürstaller, Stv. Gauobmann für den Flachgau

Magdalena Maderegger, Kassier Stv.

Bild GV Flachgau ®

Der neue Vorstand des Gauverbandes Flachgau, seit  8. Jänner 2017

mit Ehrenobfrau Margit Schneeweis

und Landesobfrau Waltraud Ablinger-Ebner

" Salzkammergut Brauchtumsweihnacht "

30.Dezember 2016, 16.00-18:00 Salzkammergut Brauchtumsweihnacht        in Bad Ischl, Kongress u. Theaterhaus, mit Peter Gillesberger und den

" Alpinia-Tresterern "

Hinter dieser Veranstaltung steht kein gewöhnliches Weihnachtssingen, sondern ein Abend, wo vielfältige Bräuche aus dem Salzkammergut aus früherer Zeit und so wie sie heute noch rund um den Jahreswechsel Tradition sind, gezeigt werden. 

 

      Peter Gillesberger.

"Hirten, Glöckler und Tresterer, macht`s euch auf ins Salzkammergut" Freitag,  30. Dezember 2016, 16:00 Uhr Kongress &.TheaterHaus Bad Ischl. Mitwirkende Brauchtumsgruppen: Almtaler Hirtenensemble Kindertanzgruppe des TV d`Wolfganger, Tresterer“ vom Gebirgstrachtenverein "Alpinia" aus Salzburg, Glöcklerpass der Feuerwehr Sulzbachaus Bad Ischl, Mundart: Christa Gschwandtner, Mitwirkende Volksmusikgruppen: AltBadSeer Musi aus dem Ausseerland, Ischler Weisenbläser, Inntaler Sänger, Sulzberger Dreigesang,Sprecher: Peter Gillesberger Info und Karten: Tourismusverband Bad Ischl,Tel.: 06132/27757

Pfarrkirche Morzg

10 Jahre " Morzger Advent " Sonntag, 18. Dezember 2016 18:00 Uhr

Mitwirkende

Morzger Waldweiher Musi, Morzger Saitenmusik, Horn Ensemble

Morzger Singkreis

Gesangsolistin: Gabriella Palfinger-Camacho, Sonnleitn Drei Gesang

" Alpinia-Tresterer "

Sprecher Peter Graeff, Klaus A. Pfeifenberger

Der Erlös der Veranstaltung in Höhe von € 500,- kommt einer Lungauer Familie zugute.

Waldweiher Musi
Waldweiher Musi

Tobi Reiser Adventsingen 2016

Josef Radauer ® Alpinia Salzburg
Josef Radauer ® Alpinia Salzburg

Freitag 2. Dezember - Sonntag 11. Dezember 2016, 15:00 und 19:00

Tobi Reiser Adventsingen, "In einer kalten Winternacht". Große Aula der Universität Salzburg. Mit den "Alpinia-Tresterern".

Gesamtleitung: Josef u. Elisabeth Radauer.


Herbsttanzl im Gasthof Schorn, St. Leonhard


Flachgauer Musikanten

Einladung zum Herbsttanzl im Gasthof Schorn, St. Leonhard/Grödig mit den

Flachgauer Musikanten  unter Josef Radauer und dem Volksliedchor Grödig unter Edith Pummerer. Freunde der " Salzburger Alpinia "

                     Freitag, 4. November  2016, Ab 19:30 Uhr

" Leidenschaft Maske "

 

22.-26. Oktober 2016

"Leidenschaft Maske", Pavillon im Zwerglgarten, Ausstellung mit der

" Altgnigler Krampus-Perchten Pass unter Obmann Hannes Brugger.

140 Masken aus dem Besitz der Pass, die Entwicklung von der Fellmaske bis zur kunstvoll geschnitzten Holzmaske. Eine Rückschau über die Wandlung des

" Gnigler Krampuslaufes ". Freunde der " Salzburger Alpinia "

 

 

 

 

Tobi Reiser ein Nationalsozialist ?

8. Oktober 2016, Salzburg Museum/Neue Residenz."Wie klingt Tobi Reiser", Symposium Tobi Reiser und der Nationalsozialismus mit Univ. Prof. DDR. Oliver Rathkolb. Ein großer  Volksmusikant ( + 31. Oktober 1974 ) und Alpinia Mitglied im Spannungsfeld politischer Ideolgien.

Alpinia-Salzburg Ausstellung

Fest der Salzburger Volkskulturen  8.-10. Juli 2016

Brauchwerkstatt- Perchtenausstellung

Samstag, 10. Juli 2016 Universität Aula, Saal 101

Die "Alpinia Salzburg" präsentiert sich mit einer Fotoserie über die Entstehungsgeschichte des 1891 gegründeten Vereins, sowie            Alpinia-Tresterer und Wurschtlkostüm.

 

Die Berührungsängste des " Forum Salzburger Volkskultur " mit der " Alpinia" sind schon legendär.

In der Printpräsentation über das "Fest der Salzburger Volkskulturen",  "Salzburger volks.kultur.gut " 41. Jahrgang, Heft November 2016 ,Redaktion: Berta Wagner, kommt die " Alpinia-Salzburg" weder im Wort , noch im Bild vor. Seitenlange Bild und Textbeiträge über fremde Volkskulturen zeigen von einer nicht geraden großartigen Wertschätzung des "Forum Salzburger Volkskultur" gegenüber trad. gewachsenen Trachtenvereinen.

Seit 1891 ist die " Alpinia " in der Stadt Salzburg registriert und gilt damit als ältester Trachtenverein Österreichs, seit etwa 1900 gibt es die "Alpinia-Tresterer", die diesen  Schönperchtenbrauch in ununterbrochenen Folge bis in die Jetztzeit pflegt.

 

Maibaum und die Bürokratie

Vorstand der TMK Oberalm mit Obmann Anton Hofstätter

Dr. Heinrich Schellhorn Landesrat- Volkskultur


Bild TMK Oberalm

                           Bild Landesregierung


 

Betrachtung

 

Es wird immer schlimmer mit der ausufernden Bürokratie.

Da erfinden meist junge Juristen immer neue Spielarten von möglichen Gesetzen, formulieren das möglichst kompliziert im Amtsdeutsch am grünen Tisch, fernab jeder logischer Denkweise. Diese fragwürdigen Ergüsse der Legislative finden dann ihren Weg in Verordnungen etc. zur Exekutive, die dann  „ nur ihre Arbeit getan haben“  wenn es darum geht diese Verordnungen auch umsetzen zu müssen.

So auch geschehen in Oberalm, schildert der Trachtenmusikkapelle Obmann Anton Hofstätter, der diese überbordenden Vorschriften beklagt, wenn es um die Ausübung eines Brauches, wie das Maibaumaufstellen geht.

Das kann aber jeden anderen Veranstalter, wie z.B. die Brauchtumsgruppe

„Jung Alpenland, oder die Landjugend betreffen, wenn es darum geht den Maibaum zu transportieren und dann auch aufzustellen.

Schon einen Schritt weiter sind unsere Freunde vom Gauverband I.

Das Bayer. Staatsministerium für Inneres hat bereits  2016 alle Landratsämter und alle Präsidien der Bayer. Landespolizei angewiesen, den Vereinen unbürokratische Unterstützung zu gewähren bei der Ausübung des Brauches.

Maibäume sind eine gute alte Tradition im Sinnbild der Salzburger Lebensart. Die zugehörigen Maibaumtransporte  zur Brauchpflege sollen möglichst einfach durchgeführt werden können. Diese Forderung richten

wir auch  an unseren Landesrat Dr. Heinrich Schellhorn, zuständig für die Volkskultur im Lande Salzburg.