Salzburger Volkskultur


Fest der Salzburger Volkskulturen  8.-10. Juli 2016

Brauchwerkstatt- Perchtenausstellung

Samstag, 10. Juli 2016 Universität Aula, Saal 101

Die "Alpinia Salzburg" präsentiert sich mit einer Fotoserie über die Entstehungsgeschichte des 1891 gegründeten Vereins, sowie            Alpinia-Tresterer und Wurschtlkostüm.

In der Printpräsentation "Salzburger volks.kultur.gut " 41. Jahrgang,

Heft November 2016 , Redaktion: Berta Wagner, kommt die

" Salzburger Alpinia " weder im Wort , noch im Bild vor.

Die Berührungsängste des " Forum Salzburger Volkskultur " mit der "Alpinia" sind schon legendär. Seit 1891 ist der Trachtenverein in der Stadt Salzburg registriert, seit etwa 1900 gibt es die "Alpinia-Tresterer".

 

Tobi Reiser ein Nationalsozialist ?

8. Oktober 2016, Salzburg Museum/Neue Residenz."Wie klingt Tobi Reiser", Symposium Tobi Reiser und der Nationalsozialismus mit Univ. Prof. DDR. Oliver Rathkolb. Ein großer  Volksmusikant ( + 31. Oktober 1974 ) und Alpinia Mitglied im Spannungsfeld politischer Ideolgien.


" Leidenschaft Maske "

 

22.-26. Oktober 2016

"Leidenschaft Maske", Pavillon im Zwerglgarten, Ausstellung mit der

" Altgnigler Krampus-Perchten Pass unter Obmann Hannes Brugger.

140 Masken aus dem Besitz der Pass, die Entwicklung von der Fellmaske bis zur kunstvoll geschnitzten Holzmaske. Eine Rückschau über die Wandlung des

" Gnigler Krampuslaufes ". Freunde der " Salzburger Alpinia "

 

 

 

 


Herbsttanzl im Gasthof Schorn, St. Leonhard


Flachgauer Musikanten

Einladung zum Herbsttanzl im Gasthof Schorn, St. Leonhard/Grödig mit den

Flachgauer Musikanten  unter Josef Radauer und dem Volksliedchor Grödig unter Edith Pummerer. Freunde der " Salzburger Alpinia "

                     Freitag, 4. November  2016, Ab 19:30 Uhr

Chronistenseminar

 Chronistenseminar in Bad Reichenhall, Landratsamt,                   Salzburgerstraße 64, Montag, 21. November 2016, 9:00 Uhr

Jubiläen als Anlass für eine Publikation.

Veranstalter: Salzburger Landesarchiv, Salzburger Bildungswerk

Gesamtleitung: Mag. Dr. Oskar Dohle  MAS

Tobi Reiser Adventsingen 2016

Josef Radauer ® Alpinia Salzburg
Josef Radauer ® Alpinia Salzburg

Freitag 2. Dezember - Sonntag 11. Dezember 2016, 15:00 und 19:00

Tobi Reiser Adventsingen, "In einer kalten Winternacht". Große Aula der Universität Salzburg. Mit den "Alpinia-Tresterern".

Gesamtleitung: Josef u. Elisabeth Radauer.

Pfarrkirche Morzg

10 Jahre " Morzger Advent " Sonntag, 18. Dezember 2016 18:00 Uhr

Mitwirkende

Morzger Waldweiher Musi, Morzger Saitenmusik, Horn Ensemble

Morzger Singkreis

Gesangsolistin: Gabriella Palfinger-Camacho, Sonnleitn Drei Gesang

" Alpinia-Tresterer "

Sprecher Peter Graeff, Klaus A. Pfeifenberger

Der Erlös der Veranstaltung in Höhe von € 500,- kommt einer Lungauer Familie zugute.

Waldweiher Musi
Waldweiher Musi

" Salzkammergut Brauchtumsweihnacht "

30.Dezember 2016, 16.00-18:00 Salzkammergut Brauchtumsweihnacht        in Bad Ischl, Kongress u. Theaterhaus, mit Peter Gillesberger und den

" Alpinia-Tresterern "

Hinter dieser Veranstaltung steht kein gewöhnliches Weihnachtssingen, sondern ein Abend, wo vielfältige Bräuche aus dem Salzkammergut aus früherer Zeit und so wie sie heute noch rund um den Jahreswechsel Tradition sind, gezeigt werden. 

 

      Peter Gillesberger.

"Hirten, Glöckler und Tresterer, macht`s euch auf ins Salzkammergut" Freitag,  30. Dezember 2016, 16:00 Uhr Kongress &.TheaterHaus Bad Ischl. Mitwirkende Brauchtumsgruppen: Almtaler Hirtenensemble Kindertanzgruppe des TV d`Wolfganger, Tresterer“ vom Gebirgstrachtenverein "Alpinia" aus Salzburg, Glöcklerpass der Feuerwehr Sulzbachaus Bad Ischl, Mundart: Christa Gschwandtner, Mitwirkende Volksmusikgruppen: AltBadSeer Musi aus dem Ausseerland, Ischler Weisenbläser, Inntaler Sänger, Sulzberger Dreigesang,Sprecher: Peter Gillesberger Info und Karten: Tourismusverband Bad Ischl,Tel.: 06132/27757


Jahreshauptversammlung, Gauverband Stadt Salzburg

Donnerstag, 26. Jänner 2017, 19.30

 

Liebe Obfrauen, Obmänner, Vorstände und Hauptleute !

 

Am Donnerstag, den 26. Jänner 2017, Beginn 19`30 Uhr findet unsere diesjährige JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG im Schulungs- und Probenheim LAINERHOF, Gneiserstrasse 14 statt und wir möchten Euch ganz herzlich dazu einladen.Es wird ersucht in Tracht zu erscheinen.Wir würden uns freuen, Euch bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen und verbleiben mit heimatlichen Grüßen Johannes Niedermayer eh.Gauverbandsobmann

 

Johannes Niedermayer, Gauobmann

Zentrum der Brauchtumsvereine


Herzliche Gratulation zur Wiederwahl als Gauobmann der Heimatvereinigungen

Stadt Salzburg

 

In der Jahreshauptversammlung vom 26. Jänner 2017 erfolgte die einstimmige

Wiederwahl unseres langjährigen Gauobmannes Johannes Niedermayer.

Die Wahl erfolgte unter der bewährten Leitung unserer Landesobfrau

Waltraud Ablinger-Ebner. Die "Salzburger Alpinia" gratuliert zu dieser Wahl und bedankt sich beim Gauobmann für die großartige Unterstützung in allen Bereichen der Salzburger Volkskultur.

Johannes Niedermayer, Gauobmann

Bild Sbg. Volkskultur ®

Waltraud Ablinger-Ebner, Landesobfrau Sbg, Heimatvereinigungen


Jahrtag der Flachgauer Heimatvereinigungen

8. Jänner 2017 Saaldorf-Rupertiwinkel

Die "Salzburger Alpinia" gratuliert sehr herzlich zur Wahl

Elisabeth Radauer, neue Referentin für Volkslied

Hannes Fürstaller, Stv. Gauobmann für den Flachgau

Magdalena Maderegger, Kassier Stv.

Bild GV Flachgau ®

Der neue Vorstand des Gauverbandes Flachgau, seit  8. Jänner 2017

mit Ehrenobfrau Margit Schneeweis

und Landesobfrau Waltraud Ablinger-Ebner

Maria Aberer Gauobfrau Flachgau

seit 8. Jänner 2017

hat ihre Funktion bereits wieder zurück gelegt. Dem Flachgau fehlt nun eine wichtige Führungskraft in Sachen Volkskultur. Unsere Landesobfrau

Waltraud Ablinger-Ebner bemüht sich die verwaiste Position wieder schnellstmöglich zu besetzen.

Bild GV Flachgau ®

Elisabeth Radauer Referentin Volkslied

Gauverband Flachgau

seit 8.Jänner 2017

 


Salzburger Passionssingen 2017 " STABAT MATER"

von Josef Radauer

Salzburg-Lehen Pfarrkirche Donnerstag, 30. März 2017 19.30

Eintritt frei

Weitere Aufführungen: 1. April Leogang, Pfarrkirche, 2. April Schladming,

7. April Mayrhofen/Zillertal, Pfarrkirche, 8. April Bad Tölz, Mühlfeldkirche,

9. April Cham/ Bayr. Wald, Klosterkirche "Maria Hilf"

14. April München, Prinzregententheater

             Darstellung der Schmerzensmutter, Maler " Tizian "

                 Schauspielernsemble "Salzburger Passionssingen "

® Bildrechte Alpinia


"Stabat Mater dolorosa -Es stand die Mutter schmerzerfüllt...." 

Salzburger Musikverein

Dialoge  zwischen Klassik, Moderne und Volksmusik

 

Beim diesjährigen Passionssingen stehen wieder die Frauen um Jesus im Zentrum des Spieles. Wenn man die biblischen Texte liest, so waren sie in den entscheidenden Situationen des Leidensweges Jesu Christi „hautnah“ dabei … am Kreuzweg, unterm Kreuz im Moment des Todes … und natürlich am leeren Grab. Aus ihrem Blickwinkel lässt sich die Passionsgeschichte daher besonders eindrucksvoll erzählen und erleben.

Wie geht es einer Mutter, deren Sohn zu Unrecht als Verbrecher verhaftet und verurteilt wird, wie erlebt sie die Zeit zwischen dem rauschenden Einzug in Jerusalem und der grausamen Hinrichtung? Eine an Tragik nicht zu

überbietende Situation, die Christen quer durch alle Zeiten beschäftigt hat und

die viele bildende Künstler zu eindrucksvollen Werken inspiriert hat – von der

Kreuzwegdarstellung bis zur Pieta.

In der Musik begegnet uns dieses Thema vor allem in den „Stabat Mater“-

Vertonungen der großen Komponisten wie Giovanni Battista Pergolesi,

Antonio Vivaldi oder Joseph Haydn und in zahlreichen Volksliedern zum Thema „Christi Mutter stand mit Schmerzen“.

Daraus haben wir eine kleine Auswahl getroffen – es werden neben Teilen aus Vivaldis Stabat Mater wieder Lieder zu hören sein, die aus allerlei alten, anonymen Quellen der Volksmusik stammen. Viele davon sind als echte Raritäten zu bezeichnen, die selten zu hören sind und doch hohe Qualität besitzen.

Das Salzburger Passionssingen möchte damit einen Beitrag dazu leisten, dass der große Schatz an Passionsliedern, die in diversen Gesangsbüchern „schlummern“, wieder entdeckt und gesungen werden.

Die Mitwirkenden 2017 sind neben den Schauspielern – Susanna Szameit (Maria), Maria Brunauer  (Maria Magdalena), Andrea Resch (Veronika), Alfred Kröll (Kaiphas), Willi Pilz(Philippus) und Benedikt Helminger (Johannes) – der Kirchenchor Bischofshofen unter Leitung von Martina Mayr, bzw. örtliche Kirchenchöre, die Pongauer Bläser, Andreas Gassner an der Orgel und die Passionsmusik unter der Leitung von Josef Radauer.

Mehr Information unter www.salzburgermusikverein.at.

 

 

Maibaum und die Bürokratie

Vorstand der TMK Oberalm mit Obmann Anton Hofstätter

Dr. Heinrich Schellhorn Landesrat- Volkskultur


Bild TMK Oberalm

                           Bild Landesregierung


 

Betrachtung

 

Es wird immer schlimmer mit der ausufernden Bürokratie.

Da erfinden meist junge Juristen immer neue Spielarten von möglichen Gesetzen, formulieren das möglichst kompliziert im Amtsdeutsch am grünen Tisch, fernab jeder logischer Denkweise. Diese fragwürdigen Ergüsse der Legislative finden dann ihren Weg in Verordnungen etc. zur Exekutive, die dann  „ nur ihre Arbeit getan haben“  wenn es darum geht diese Verordnungen auch umsetzen zu müssen.

So auch geschehen in Oberalm, schildert der Trachtenmusikkapelle Obmann Anton Hofstätter, der diese überbordenden Vorschriften beklagt, wenn es um die Ausübung eines Brauches, wie das Maibaumaufstellen geht.

Das kann aber jeden anderen Veranstalter, wie z.B. die Brauchtumsgruppe

„Jung Alpenland, oder die Landjugend betreffen, wenn es darum geht den Maibaum zu transportieren und dann auch aufzustellen.

Schon einen Schritt weiter sind unsere Freunde vom Gauverband I.

Das Bayer. Staatsministerium für Inneres hat bereits  2016 alle Landratsämter und alle Präsidien der Bayer. Landespolizei angewiesen, den Vereinen unbürokratische Unterstützung zu gewähren bei der Ausübung des Brauches.

Maibäume sind eine gute alte Tradition im Sinnbild der Salzburger Lebensart. Die zugehörigen Maibaumtransporte  zur Brauchpflege sollen möglichst einfach durchgeführt werden können. Diese Forderung richten

wir auch  an unseren Landesrat Dr. Heinrich Schellhorn, zuständig für die Volkskultur im Lande Salzburg.

 

 

 

Salzburger Fackeltanz fehlen noch Tanzpaare.

Bild Jung Alpenland

 

Der Höhepunkt beim Fest zur Festspieleröffnung ist immer der Salzburger Fackeltanz.

Er wird heuer wieder auf dem Residenzplatz zur Aufführung kommen, die Umgestaltung des Platzes  beginnt erst nach der Sommersaison.

Es waren erst 58 Paare bei der Probe, das ist für so einen großen Tanz auf jeden Fall zu wenig.

Der Fackeltanz ist die Reverenz des Bürgermeisters der Stadt Salzburg an die anwesenden Ehrengäste, und es sollte eine Ehre für jeden Volkstänzer sein da mitzutanzen.

Ich bitte euch in euren Vereinen  zu schauen ob nicht noch Tänzerinnen und Tänzer sind die mitmachen wollen und können.

Euer Gauobmann Hannes Niedermayer.